Globus ist Partner der „Aktionswoche im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung“

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Globus ist Partner der „Aktionswoche im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung“

Infostände in den Globus SB-Warenhäusern Güdingen, Saarlouis und Einöd

Mittwoch, 18. April – Globus Güdingen
Donnerstag, 19. April – Globus Saarlouis
Samstag, 21. April – Globus Einöd

St. Wendel, 16. April 2018. Die Globus SB-Warenhäuser unterstützen die saarlandweite „Aktionswoche im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung“ (16. – 21. April) des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Gemeinsam mit dem Ministerium und den SaarLandFrauen möchte Globus für das Thema Lebensmittelverluste sensibilisieren und ganz praktisch über den richtigen Umgang mit Lebensmitteln informieren.

„Wir bei Globus sind nicht nur Händler, sondern stellen auch viele Produkte mit unseren eigenen Händen her. Umso mehr sehen wir uns in der Verantwortung, unsere Wertschätzung für Lebensmittel weiterzugeben und uns für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen einzusetzen“, sagt Prof. Dr. Horst Lang, Leiter Qualitätssicherung bei Globus.
Auf Händlerseite kann der Bedarf der Einkaufsmärkte über ein ausgeklügeltes Logistik- und Warenwirtschaftssystem inzwischen tagesgenau präzise geplant werden. Übriggebliebene Lebensmittel werden damit auf ein Minimum reduziert. Hinzu kommen Kooperationen mit sozialen Einrichtungen wie regelmäßige Abgaben an die örtlichen Tafeln. „Auch Zoos oder Tierheime freuen sich, wenn wir Backwaren oder Obst und Gemüse für sie haben“, so Prof. Dr. Horst Lang.
Lebensmittelabfälle entstehen in großem Maße aber auch auf Verbraucherseite, zum Beispiel durch einen falsch geplanten Wocheneinkauf. Die SaarLandFrauen informieren in den Globus Märkten Güdingen, Saarlouis und Einöd deshalb zwischen dem 18. und 21. April wie man Lebensmittel richtig lagert, klären darüber auf, was es mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf sich hat und geben praktische Tipps, wie Essensreste weiterverwendet werden können.

Über Globus
1828 im saarländischen St. Wendel gegründet, gehört Globus als konzernunabhängiges Familienunternehmen zu den führenden Handelsunternehmen in Deutschland. Insgesamt betreibt die Globus-Gruppe heute 46 SB-Warenhäuser, 91 Baumärkte, sechs ALPHATECC. Elektrofachmärkte, fridel markt & restaurant sowie zwei Baumärkte in Luxemburg und insgesamt 27 Hypermärkte in Russland und Tschechien. Gemeinsam erwirtschaften sie mehr als 7,5 Mrd. Euro Umsatz.
Die Basis für diesen Erfolg bilden die rund 44.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Globus-Gruppe, von denen rund 18.500 in den deutschen SB- Warenhäusern und mehr rund 9.800 in den Globus Fachmärkten beschäftigt sind. Dem Grundsatz des unternehmerischsten Unternehmens folgend fördert Globus deren Gestaltungsfreiraum und regt zu selbstverantwortlichem Handeln an. Das Verständnis des Mitarbeiters als Mitunternehmer findet seine Entsprechung u. a. in der wirtschaftlichen Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen. Die SB-Warenhäuser in Deutschland führen auf einer Fläche von bis zu 10.000 Quadratmetern zwischen 50.000 und 100.000 Food- und Nonfood-Artikel. Als Lebensmittelhändler steht Globus für Frische aus Eigenproduktion und der Zusammenarbeit mit Lieferanten vor Ort.

Damit unterstreicht Globus seine regionale Verbundenheit, die die Kunden neben der Fachkompetenz der Globus-Mitarbeiter besonders schätzen. Im jährlich erhobenen Kundenmonitor der ServiceBarometer AG erhält Globus seit Jahren Bestnoten. Die Ergebnisse 2017 unterstreichen einmal mehr die Globus-Stärken: In insgesamt 15 Kategorien, u. a. „Weiterempfehlungsabsicht“ und „Wettbewerbsvergleich Service“, belegen die SB-Warenhäuser Platz 1. 2005 gründete Gesellschafter Thomas Bruch die gemeinnützige Globus-Stiftung, die 20 Prozent der Anteile an der Globus Holding hält. Die Stiftung fördert Projekte, die jungen Menschen die Augen für die eigenen Begabungen und Fähigkeiten öffnen und sie ermutigen sollen, selbstbewusst ihre Zukunft zu gestalten. Darüber hinaus leistet sie Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Ländern, die Unterstützung benötigen, auf den Gebieten der Medizin und der Bildung.

 

 

 

 

Foto: Symbolbild Fotolia

 

CvD: Sven Herzog Saarbrücken Trier